Artikel zur Nominierung

Eine starke Liste –

„20 Frauen mit viel Kompetenz und Erfahrung“ - so hat sich die Gruppe fair. nach den Worten der Vorsitzenden Monika Schlaug für die Kommunalwahl aufgestellt. Bei der Nominierungsversammlung von fair. (Frauen auch ins Rathaus) zeigte sich Schlaug erfreut, den Bürgern für die Wahl im März 2014 eine Liste mit engagierten und fähigen Frauen präsentieren zu können.

„Auf unserer Liste finden sich Frauen, die neben ihrem Engagement in Familie und Beruf Interesse an kommunalpolitischen Themen in ihrer Heimatgemeinde haben und die Bereitschaft zur Mitgestaltung im Spalter Stadtrat mitbringen“, betonte die Vorsitzende. Die Frauen würden verschiedene Altersschichten und Berufsgruppen aus Spalt und den Ortsteilen vertreten.

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Vortrag

 

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Liebe Mitbürgerinnen,
die Gruppe fair. (Frauen auch ins Rathaus) hat sich 1995 gegründet. Seit den Kommunalwahlen 1996 sind mit Christa Stegmeier und Inge Gentner zwei Frauen aus unseren Reihen im Spalter Stadtrat aktiv. Bei der Kommunalwahl 2008 haben Sie mit Gabriele Weislmeier eine weitere Stadträtin von fair. in das Gremium gewählt.
Wir danken Ihnen für das Vertrauen und Ihre Unterstützung!


Wir meinen, dass das Engagement von fair.-Frauen im Stadtrat wichtig war und ist.
Frau Stegmeier und Frau Gentner werden nach 18 Jahren Stadtratstätigkeit bei den im Frühjahr stattfindenden Kommunalwahlen nicht mehr kandidieren.

•    Wir wollen, dass es weiter geht!
•    Wir wollen, dass weiterhin parteipolitisch unabhängige Frauen unsere Stadtpolitik mitgestalten!
Sie auch?
Sind sie auch dieser Meinung?

Dann freuen wir uns auf Sie!
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder sprechen Sie uns an!

Ihre fair.-Frauen

 

Kornhaus und Stadthalle – Einblicke

 


 

Leserbrief vom 24.3.2013, „Nein zu Solaranlagen in der Altstadt”

 

Konsequentes „Nein“ – Spalter Dächer bleiben frei von Solaranlagen
Ergänzend zum RHV-Bericht vom 23.03. muss folgendes festgestellt werden: Der Stadtrat der Stadt Spalt hat in seiner jüngsten Sitzung nicht nur über die Anbringung von technischen Anlagen im Altstadtgebiet entschieden, sondern in diesem Beschluss auch die Verwaltung beauftragt, weiter nach energietechnischen Alternativen für die Bewohner der Altstadt zu suchen.  Jeder Stadträtin, jedem Stadtrat ist bewusst,dass unsere Altstadt etwas Besonderes ist. 

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