Anträge bis 2002

17.08.95 - noch vor unserer Stadtratstätigkeit!
Antrag der Gruppe fair.,der auf die fehlenden Parkplätze im Bereich der neuen Rezatbrücke hinweist und darum bittet, die Möglichkeiten eines (teilweisen)
Grunderwerbs zu prüfen um die Planungen und den Bau sowohl verkehrstechnisch als auch städtebaulich noch in das Brückenbaukonzept einfügen zu können
Stadtratsbeschluß: 16 (ja) gegen 0 (nein) Stimmen
Sachstand: Die neue Rezatbrücke ist gebaut, das städtebauliche Gesamtkonzept (Wasserstelle-Haltestelle und Sanierung am Wehr) ist abgeschlossen. Leider sind die von uns gewünschten Maßnahmen nicht realisiert worden. Grundstücksverhandlungen, die lt. Bgm. Weingart damals bereits geführt wurden, sind bis heute nicht positiv verlaufen.


07.05.96 Antrag der Fraktion fair. zur Einrichtung eines Ausschusses für Soziales, Familie, Senioren, Gesundheit und Sport
- mündlich vorgetragen in der ersten Sitzung des neuen Stadtrates
- Stadtratsbeschluß: 20 :0
Inge Gentner ist Mitglied dieses Ausschusses

 


28.06.96 Antrag der Gruppe fair. zur Errichtung eines offenen Jugendtreffs in Spalt einstimmige Zustimmung
Durch zwei „Glücksfälle“ hat das Projekt Jugendhaus eine andere Lösung gefunden!
Zwei Räume im Untergeschoss der Hauptschule (in denen die Öltanks standen) wurden frei – eine optimale Lösung. So können diese Räume sowohl von den Jugendlichen als auch von den Schülern, die in der Mittagsbetreuung sind, genutzt werden.
Mit dem Dipl. Sozialpädagogen Klaus Regelsberger, der direkt von der Stadt Spalt – in den ersten zwei Jahren mitfinanziert durch ein Projekt der Diözese Eichstätt – mit einer Halbtagsstelle für die kommunale Jugendarbeit angestellt wurde, wurde die „ideale pädagogische Fachkraft“ gefunden.
Intensive Vorarbeiten - konstruktives Miteinander!


 

Am 02. Oktober 1998 wird das Jugendhaus SUB eröffnet.
„Soziale Infrastruktur“ bieten zu können ist für eine Stadt wie Spalt von entscheidender Bedeutung wenn es um die Ansiedlung von jungen Familien, aber auch um die Lebensund Wohnqualtiät für unsere Bevölkerung, vor allem um unsere junge Generation geht!
So wurde mit der Installation des Jugendhauses, der Mittagsbetreuung (seit 1997) und der seit 2002 funktionierenden Ganztagesbetreuung in Spalt schon sehr früh damit begonnen sich hier positiv zu positionieren!
Das Jugendhaus und die Ganztagesbetreuung liegen seit 2005 in Verantwortung der Dipl. Soz. Pädagogin Barbara Meier, die sich in überaus engagierter und fachlich erstklassig qualifizierter Arbeit als echter Ansprechpartner / Jugendbetreuer für Sub, Schule, Ganztagesbetreuung ,sieht!


10.06.97 Antrag der Fraktion fair. zur Erarbeitung eines Verkehrskonzepts für die Stadt Spalt
„Ohne ein schlüssiges Gesamtkonzept für denstehenden und fließenden Verkehr, das sowohl die innerstädtische als auch die überörtliche Verkehrssituation beeinhaltet, erscheint es uns wenig sinnvoll weiterhin einzelne Maßnahmen zu beschließen“ (Zitat aus dem Antrag)
einstimmige Zustimmung Viele Einzelvorschläge liegen auf dem Tisch – ein Gesamtkonzept – angemahnt von allen Fraktionen- fehlt bis heute


30.01.99 Antrag der Fraktion fair. im Werkausschuß

nichtöffentlich!


30.05.01 Antrag der Fraktion fair. auf Bau des Rad-und Wanderweges von Spalt nach Wernfels
Gespräche zwischen Landratsamt und Stadt wurden intensiviert, die vom Landratsamt geforderte Bereitstellung der Grundstücke ist nun von Seiten der Verwaltung zielstrebig anzugehen.

Hat sich das Warten auf die Maßnahmen zur Dorf- und Flurerneuerung in Wernfels mit dem wir damals „vertröstet“ wurden gelohnt? Die Grundstückverhandlungen stocken bis heute!


12.02.01 Stellungnahme zum Thema Hopfenhalle

nichtöffentlich !


02.06.2003 Antrag zur Einrichtung eines Anrufsammeltaxi in Spalt
20 : 0
nach intensiven Vorarbeiten konnten wir den Kollegen und der Verwaltung ein Konzept zur Einrichtung eines Anrufsammeltaxis vorlegen. Auch der Kreistag stimmte dieser Maßnahme zu.
Eine Bereicherung / Erleichterung für Eltern, Jugend und – leider noch zu wenig angenommen – eigentlich für alle!


19.09.03 Bauleitplanung
– Verfahren zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes wurde zwar in der Sitzung noch einmal behandelt, mehrheitlich konnte jedoch keine
Änderung erreicht werden.